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Stipendien für virtuelle Praktika

[21|04|2021]

Jetzt für einmonatiges Online-Praktikum bei einem internationalen Start-up bewerben

 

Im Rahmen des Projekts „GlobalXChanges/Challenges (GXC) können Studierende ein einmonatiges virtuelles Auslandspraktikum absolvieren, welches mit einem DAAD-Stipendium unterstützt wird.

 

Seit Mitte April gibt es eine neue Ausschreibung für sechs Stipendien für internationale virtuelle Praktika bei Start-ups. Auf diese können sich interessierte Studierende bewerben, die momentan das HM Hochschulzertifikat Unternehmerisches Denken und Handeln absolvieren oder beabsichtigen, dies zu tun. Das Praxismodul des Hochschulzertifikats, welches aus einem Praktikum in einem Start-up besteht, kann durch das GXC-Projekt mit einem Stipendium in Höhe von 750 Euro gefördert werden. Dies ist der Fall, wenn das Praktikum bei einem internationalen Start-up oder Entrepreneurship Center aus dem eBridge-Partnerhochschulnetzwerk und einen Monat in Vollzeit stattfindet.

 

GXC-Team hilft bei der Vermittlung des Praktikumsplatzes

Interessierte Studierende benötigen für die Bewerbung auf das Stipendium und den virtuellen Praktikumsplatz gute akademische Leistungen sowie Englischkenntnisse mindestens auf B2(CEFR)-Niveau. Ein Praktikumsplatz muss bei der Bewerbung übrigens noch gar nicht vorliegen – im Gegenteil: Das GXC-Team unterstützt alle erfolgreichen BewerberInnen bei der Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz basierend auf dem individuellen Profil der Studierenden.

 

Alle Informationen zu den ausgeschriebenen Stipendien und virtuellen Auslandspraktika-Möglichkeiten finden Sie auf dieser HM-Webseite. Weiterführende Informationen zum Hochschulzertifikat Unternehmerisches Denken und Handeln finden Sie hier. Nutzen Sie die einmalige Gelegenheit, den Erwerb des Hochschulzertifikats mit einem Stipendium für ein virtuelles Auslandspraktikum zu verbinden und bewerben Sie sich jetzt!

 

Gefördert wird das Projekt „GlobalXChanges/Challenges (GXC)“ vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

 

 

Andrea Schramm